Dia-Panorama-Vision

Goldenes Peru

Vom Titicacasee nach Machu Picchu
In der Hauptstadt Perus, Lima, beginnt die Bilderreise mit einem Bummel durch die spanisch geprägte Altstadt und über die Plaza de Armas und findet ihre Fortsetzung auf dem Altiplano, dem Hochland zu Füßen vereister Andengipfel. Hier besuchen wir die Grabtürme von Sillustani, bevor es zum Titicacasee geht, dem höchsten schiffbaren See der Erde.  Ein Bootsausflug führt zu den Uros auf ihren schwimmenden Inseln und Schilfbooten, ein Besuch gilt der Insel Taquile mit ihren strickenden Männern und das restaurierte britische Dampfschiff „Yavari“ am Ufer bei Puno lädt zur Besichtigung ein. Über den 4319 Meter hohen La Raya-Pass erreichen wir den Viracocha-Tempel von Raqchi und die kunstvoll verzierte Kirche von Andahuaylillas. Auf dem Programm steht nun Cuzco, das ehemalige Zentrum des Inkareiches. Hier bestaunen wir die Reste der Inkakultur mit dem Sonnentempel und der gewaltigen Steinmauer ebenso wie die Kirchen und Klöster der Kolonialmacht, etwa La Compania und die Kathedrale. Hoch über der Stadt erleben wir die trutzige Festung Sacsayhuaman und nach einer Fahrt in die Umgebung die versteckten Relikte von Pisac. Die Reise durch das Tal des Urubamba, eines Quellflusses des Amazonas, beginnt auf dem bunten Markt von Chinchero und führt nach Aguas Calientes, von wo aus die legendäre Ruinenstadt Machu Picchu besucht wird. In einer ausführlichen Bildserie lernen wir die geheimnisvolle Urwaldfestung kennen, die erst 1911 entdeckt wurde und beschließen damit die Bilderreise auf den Spuren der Inkas.
Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.



Karl-Wilhelm Specht
10805-L
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